Stellen im Hochschulwesen
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Hochschulwesen

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt

Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) ist eine vom Freistaat Bayern anerkannte nichtstaatliche Universität in kirchlicher Trägerschaft. Exzellente Forschung, internationale Ausrichtung, hervorragende Lehre und ideale Studienbedingungen zeichnen uns aus. An acht Fakultäten steht unseren 5.000 Studierenden ein breites Fächerspektrum offen. Wir beschäftigen 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterschiedlicher konfessioneller und weltanschaulicher Prägung. Auf der Grundlage einer christlichen Sicht des Menschen steht die KU als engagierte Universität für eine Wissenschafts- und Bildungskultur der Verantwortlichkeit.

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Kultur123 Stadt Rüsselsheim

Kultur123 Stadt Rüsselsheim bündelt seit 2007 die Angebote von Kultur & Theater, Volkshochschule und Musikschule und seit 2013 auch die Angebote der Stadtbücherei. So wird ein umfassendes Spektrum in den Bereichen Kultur und Bildung für Rüsselsheim und die Region angeboten und stetig weiterentwickelt. Ziel unserer umfangreichen Bildungs-, Weiterbildungs- und kulturellen Angebote ist es, möglichst viele Menschen zu erreichen, zu begeistern und ihnen eine umfassende Teilhabe zu ermöglichen.

Etwa 200 Mitarbeitende sorgen jährlich für rund 1.700 Veranstaltungen, 79.000 Unterrichtsstunden und 440.000 Medienentleihungen. Über 235.000 Besucherinnen und Besucher kommen zu unseren Veranstaltungen, Ausstellungen, Kursen und Lehrgängen in den 19 Veranstaltungs- und Lernorten von Kultur123 Stadt Rüsselsheim. Unser Programm ist so spannend und abwechslungsreich wie unsere Kundinnen und Kunden.

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Kunstakademie Düsseldorf

Die Düsseldorfer Akademie wurde 1773 durch den Kurfürsten Carl Theodor als Kurfürstlich Pfälzische Akademie der Maler-, Bildhauer- und Baukunst gegründet. Im Jahr 1819 wurde sie in den Rheinprovinzen Preußens Königliche Kunstakademie. Heute ist sie Körperschaft des öffentlichen Rechts und zugleich Einrichtung des Landes Nordrhein-Westfalen.

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Kunstakademie Münster

Die Kunstakademie Münster ist eine Hochschule für bildende Künste im Range einer Universität mit Promotions- und Habilitationsrecht. 1971 als Institut für Kunsterzieher der staatlichen Kunstakademie Düsseldorf in Münster gegründet, wurde die Hochschule im Jahr 1987 selbstständig. Ihr Studienangebot beinhaltet den Studiengang Freie Kunst sowie Lehramts(teil)studiengänge im Fach Kunst für die drei allgemeinbildenden Schulformen.

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Kunsthochschule für Medien Köln

Die Kunsthochschule für Medien Köln ist eine 1990 eröffnete staatliche Kunsthochschule in Köln mit dem Studienschwerpunkt Mediale Künste.

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Kölner Studierendenwerk Anstalt des öffentlichen Rechts

In einer der angesagtesten Städte Deutschlands stellen wir die soziale Infrastruktur für über 78.000 Studierende an sieben Hochschulen. Diese Aufgabe erfordert Flexibilität, Dynamik und Engagement. Kölsch sind wir auch.

Studierendenwerke entstanden vor knapp 100 Jahren, um lebenspraktische oder finanzielle Hilfen zu leisten. Heute arbeiten ca. 570 Mitarbeiter*innen des Werks mit Herz, Hand und Verstand dafür, das Leben der Studierenden in Köln leichter zu machen!

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Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut e.V. (FLI)

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Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften - ISAS - e.V.

Das Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften - ISAS - e. V. ist ein Forschungsinstitut mit der Aufgabe der Entwicklung und Verbesserung von Analysemethoden und -instrumenten für die Gesundheitsforschung und angrenzende Bereiche. Das ISAS ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und wird durch die Bundesrepublik Deutschland und ihre Länder öffentlich gefördert.

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Leibniz-Institut für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut (GEI)

Das Leibniz-Institut für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut (GEI) …

… betreibt Forschungen zu Produktion, Inhalten und Aneignung von schulischen Bildungsmedien in ihren soziokulturellen, politischen, ökonomischen und historischen Kontexten.

… stellt einzigartige Forschungsinfrastrukturen forschungsbasiert, digital und vor Ort bereit. Im Zentrum steht die weltweit umfangreichste internationale Schulbuchsammlung des GEI.

… erbringt Transferleistungen aus kritischer Forschungsperspektive für die nationale und internationale Bildungspraxis, Bildungsmedienproduktion und Bildungspolitik.

Forschung, Forschungsinfrastrukturen und Wissenstransfer sind in der Arbeit des GEI durchgängig aufeinander bezogen. Als außeruniversitäre Einrichtung, die Bildungsmedienforschung gleichermaßen betreibt und ermöglicht, hat sich das Leibniz-Institut für Bildungsmedien zu einem internationalen Referenzzentrum in diesem Feld entwickelt.

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Leibniz-Institut für Europäische Geschichte

Das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz ist eine gemeinnützige Einrichtung zur Förderung der Wissenschaft. Es ist ein selbstständiges außeruniversitäres Forschungsinstitut und seit 2012 Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Seine Aufgabe ist die wissenschaftliche Erforschung der europäischen Geschichte. Es betreibt und fördert Forschungen zu den politischen, sozialen, religiösen und kulturellen Grundlagen Europas in der Neuzeit und befasst sich mit aktuellen Entwicklungen in den Digital Humanities. Das Institut erfüllt diese Aufgabe durch Einzel- und Gemeinschaftsvorhaben seiner Beschäftigten sowie durch die Förderung von internationalem wissenschaftlichem Nachwuchs durch die Vergabe von Stipendien.

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Leibniz-Institut für Virologie

Als Einrichtung der Leibniz-Gemeinschaft folgt das LIV dem Leitbild eines themenorientierten For­schungs­instituts mit überregionaler und gesamtstaatlicher Bedeutung. Das LIV sieht seine gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Mission – gemäß dem Stiftungszweck und Satzungsauftrag – in der grundlagen- und anwendungsorientierten Forschung an humanpathogenen Viren, die derzeit oder auch zukünftig für das öffentliche Gesundheitswesen von nachhaltiger Bedeutung sind. Auf der Basis experimenteller Grundlagenforschung sollen neue Ansatzpunkte für verbesserte therapeutische Verfahren entwickelt werden, die zeitnah Behandlungsmöglichkeiten für Viruserkrankungen wie AIDS, Grippe und Hepatitis, aber auch von neuauftretenden viralen Infektionen ermöglichen. Durch seine Forschungsschwerpunkte deckt das LIV die global wichtigsten viralen Infektionserreger ab, die pro Jahr über drei Millionen Todesfälle verursachen und weltweit die meisten Infektionen auslösen. Einige dieser Viren sind zudem eng mit der Entstehung von (Krebs-) Tumoren beim Menschen verbunden und eignen sich zum Teil hervorragend als Werkzeuge und Modelle, um grundlegende zellbiologische und virologische Prozesse zu erkennen und zu verstehen. Daher birgt die virologische Grundlagenforschung am LIV ein gewinnbringendes Potenzial, das weit über das Verständnis der damit in Zusammenhang stehenden Erkrankungen hinausreicht.

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Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH)

Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) wurde mit Wirkung zum 1. Januar 1992 gegründet. Als Institut der Leibniz-Gemeinschaft wird sein institutioneller Haushalt zu je 50% von Bund und Ländern finanziell getragen.

Das Institut wird in privater Rechtsform als eingetragener Verein geführt. Entsprechend der Satzung verfolgt das Institut ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige, insbesondere wissenschaftliche Zwecke. Im Rahmen dieser Zielsetzung führt das IWH neben seinen durch die institutionelle Förderung finanzierten Aufgaben auch Drittmittelforschung durch.

Die Arbeit des IWH wird von einem Wissenschaftlichen Beirat begleitet und evaluiert.

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Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V.

Die Mission des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. als national und international agierendes Forschungszentrum ist es, Wirkungszusammenhänge in Agrarlandschaften wissenschaftlich zu erklären und mit exzellenter Forschung der Gesellschaft die Wissensgrundlage für eine nachhaltige Nutzung von Agrarlandschaften bereitzustellen. Das ZALF ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und unterhält neben dem Hauptstandort in Müncheberg (ca. 35 Minuten mit der Regionalbahn von Berlin-Lichtenberg) eine Forschungsstation mit weiteren Standorten in Dedelow sowie Paulinenaue.

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Leine-Volkshochschule gGmbH

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Ludwig-Maximilians-Universität München

Die Ludwig-Maximilians-Universität München ist eine der führenden Universitäten in Europa mit einer über 500-jährigen Tradition. Sie steht für anspruchsvolle akademische Ausbildung und herausragende Forschung.

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Max Planck Institut

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Max Planck Institute for Intelligent Systems

Das Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme ist an den Standorten Stuttgart und Tübingen angesiedelt. Unser Ziel ist es, die Prinzipien von Wahrnehmen, Lernen und Handeln in autonomen Systemen zu verstehen, welche erfolgreich mit komplexen Umgebungen interagieren.

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Max Planck Institute of Colloids and Interfaces

Colloids and interfaces consist of very small or thin structures with linear dimensions between nanometers and micrometers. On the one hand, the possible structures represent a „world of hidden dimensions“. On the other hand, the dynamics and structures of these small entities determine the behavior of much larger systems such as organisms. A more systematic understanding of colloids and interfaces is a prerequisite for many innovations, such as „smart“ drug delivery systems and biomaterials. Such a deeper understanding can only arise from an interdisciplinary approach that combines chemical synthesis and biomimetic materials science with physical analysis and characterization as well as theoretical modelling. The nano- and microstructures that are investigated at the MPICI are built up from special, even smaller molecules, which are using the principle of “self assembly” to construct ordered structures.

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Max Planck Institute of Geoanthropology

Eine prägende Herausforderung zukünftiger Wissenschaft ist die Integration der Erkenntnisse verschiedener Disziplinen zu den drängenden Menschheitsfragen von Klimawandel, Biodiversitätskrise, Übernutzung natürlicher Ressourcen und dem nachhaltigen Fortbestehen menschlicher Gemeinschaften. An dieser Synthese setzt das Max-Planck-Institut für Geoanthropologie an. Durch modellbasierte und interpretative Ansätze werden am Institut die grundlegenden Dynamiken und Dilemmata, welche die Vielfach-Krise des „Anthropozäns“, der vorgeschlagenen geologischen Epoche der Menschheit, herbeigeführt haben, untersucht und deren wechselseitige Bedingungen erforscht.

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Max-Planck-Institut f.Marine Mikrobiologie Bremen

Das Max-Planck-In­sti­tut für Ma­ri­ne Mi­kro­bio­lo­gie (MPIMM) wur­de im Jahr 1992 im Land Bre­men ge­grün­det und ge­hört zur Sek­ti­on Bio­lo­gie & Me­di­zin der Max-Planck-Ge­sell­schaft. Der Schwer­punkt un­se­rer For­schung liegt auf der Viel­falt und Funk­ti­on ma­ri­ner Mi­kro­or­ga­nis­men und de­ren Wech­sel­wir­kun­gen mit ih­rer Um­welt.

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