Die Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd ist eine innovative bildungswissenschaftliche Hochschule universitären Profils mit rund 2500 Studierenden und etwa 320 Beschäftigten in Wissenschaft und Verwaltung.
An der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd ist baldmöglichst nachfolgende Stelle zu besetzen, vorerst befristet auf 4 Jahre:
Referent:in Berufungsmanagement (m/w/d)
(Kennziffer 2026/27)
(bis E 13, 100%)
Die Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd hat sich im Rahmen des Professorinnenprogramms 2030 zum Ziel gesetzt, Berufungsverfahren zur Gewinnung herausragender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern systematisch so auszurichten, dass sie Transparenz, Fairness und Gleichstellungsorientierung entlang des gesamten Prozesses gewährleisten. Dies umfasst die Professionalisierung des gesamten Berufungsmanagements, die Entwicklung klarer Prozessstandards, die Stärkung aktiver Rekrutierung und eine qualitätsgesicherte Mitwirkung von Gleichstellungsakteur:innen. Die Stelle ist der Personalabteilung zugeordnet und arbeitet eng mit dem Rektorat, den Fakultäten und dem Gleichstellungsreferat zusammen.
Ihr Aufgabengebiet:
- Sie entwickeln und implementieren Konzepte zur Weiterentwicklung des Berufungsmanagements und integrieren dabei Gleichstellungsaspekte als ein wesentliches Qualitäts- und Gestaltungsmerkmal
- Sie entwickeln geeignete Maßnahmen zur Qualitätssicherung sowie zur Einhaltung gesetzlicher und gleichstellungsgerechter Anforderungen in Berufungsverfahren
- Sie sind verantwortlich für die flächendeckende Implementierung des Berufungsportals und koordinieren selbstständig das bereits gestarteten Digitalisierungsprojekt
- Sie begleiten die laufenden Berufungsverfahren und unterstützen die Fakultäten insbesondere durch Teilnahme an den Berufungskommissionssitzungen und Aufbereitung der Verfahren zur Beschlussfassung in den Hochschulorganen
- Sie beraten die Mitglieder der Berufungskommissionen sowie der Fakultäten, Gremien und Hochschulorgane in Berufungsangelegenheiten einschließlich der aktiven Rekrutierung von Bewerberinnen
- Sie sind verantwortlich für die Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftsministerium in Angelegenheiten von Berufungen und Funktionsbeschreibungen.
- Sie berichten im Rektorat und Senat zu den durchgeführten Berufungsverfahren
Ihr Profil**:**
- Sie verfügen über ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder vergleichbar), idealerweise mit Promotion
- Sie haben mehrjährige Erfahrung im Wissenschaftsmanagement, idealerweise mit gleichstellungsrelevantem Bezug zu Berufungen, Hochschulentwicklung, Hochschulrecht oder Personalentwicklung
- Sie bringen gute Kenntnisse des nationalen und internationalen Wissenschaftssystems sowie des Hochschulrechts des Landes Baden-Württemberg mit
- Sie verfügen über Eigeninitiative, Flexibilität sowie ein hohes Maß an Loyalität, Vertraulichkeit und Integrität. Zudem überzeugen Sie durch ein ausgeprägtes Kommunikations- und Durchsetzungsvermögen
- Durch Ihre Fähigkeit zu selbstständigem, konzeptionellem und analytischem Denken sind Sie in der Lage, bestehende Prozesse und Strukturen zu hinterfragen, etwaige Defizite zu erkennen und Optimierungsvorschläge auszuarbeiten
- Sie bringen sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift mit
Wir bieten:
- Abwechslungsreiche und anspruchsvolle Aufgaben mit vielfältigen Möglichkeiten zur eigenen Gestaltung in einem hochmotivierten Team
- Hohe Gestaltungsmöglichkeiten und breite Aufgabenbereiche, die fachliche und persönliche Weiterentwicklung ermöglichen
- In einem vielseitigen Aufgabenfeld mit einem motivierten und aufgeschlossenen Kollegium vernetzt zu arbeiten
- Umfangreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Angebote des betrieblichen Gesundheitsmanagements
- Flexible und familienfreundliche Arbeitszeitmodelle
- Krippe und Kita auf dem Campus-Gelände
- Die Unterstützung Ihrer Mobilität mit dem JobTicket BW
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den Kanzler Edgar Buhl () oder an die Personalleiterin Elke Knies-Lutz ().
Wir freuen uns auf Ihre Online-Bewerbung bis zum 15.11.2026. ---
Schwerbehinderte Personen werden bei entsprechender Eignung vorrangig eingestellt.