Die Universität der Künste Berlin gehört zu den größten und vielseitigsten Kunstuniversitäten Europas, an der sich künstlerische Lehre und Praxis sowie wissenschaftlicher Diskurs gegenseitig beeinflussen und das akademische Profil prägen. Mit ihrer über 300-jährigen Geschichte ist sie tief in der Stadt Berlin verankert und ist mit jährlich über 700 Veranstaltungen eine bedeutende kulturelle Impulsgeberin.
Die UdK Berlin vereint ein breites Spektrum an Studiengängen der Bildenden Kunst, Gestaltung, Musik, Darstellenden Kunst und der auf sie bezogenen Wissenschaften. Ihr Profil wird durch das Hochschulübergreifende Zentrum Tanz Berlin und durch das Jazz Institut Berlin ergänzt. Ihren rund 4.500 Studierenden – von denen etwa ein Drittel international ist – bietet sie exzellente Lehre und Forschung und fördert einen kontinuierlichen Austausch zwischen künstlerischer Praxis und wissenschaftlicher Reflexion.
An der UdK Berlin ist am Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz (HZT) folgende Stelle zu besetzen:
– Entgeltgruppe 13 TV-L Berliner Hochschulen –
mit Dreiviertel der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit befristet für 30 Monate
Besetzbar: 1. Januar 2027
Kennziffer: 4/1994/26
Das Hochschulübergreifende Zentrum Tanz (-berlin.de) ist eine international orientierte Ausbildungs- und Forschungsinstitution für zeitgenössischen Tanz, Choreographie und Performance in gemeinsamer Träger-schaft der Universität der Künste Berlin und der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch und in Kooperati-on mit TanzRaumBerlin, einem Netzwerk der professionellen Tanzszene. Am HZT sind drei Studiengänge etab-liert: Tanz, Kontext, Choreographie (BA), Choreographie (MA) und Solo/Dance/Authorship (MA). Das HZT Berlin steht für eine enge Verzahnung von künstlerischer und wissenschaftlicher Praxis. Die Beschäftigung erfolgt im Forschungsbereich von Professorin Dr. Sandra Noeth und ihren Arbeiten im Bereich der körperbasierten Forschung an den Schnittstellen von Ästhetik, Politik, und Ethik. Ihr Ansatz untersucht Körper als Zeugen, Dokumente und Handelnde in zeitgenössischen ästhetischen, gesellschaftspolitischen und ethischen Kontexten und Prozessen. Siehe: https://www.hzt-berlin.de/en/center/people/sandra-noeth/
Die Universität der Künste Berlin und die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch bekennen sich zu einem chancengerechten und diskriminierungsfreien Lern-, Lehr- und Arbeitsumfeld und wirken auf den Abbau struktureller Barrieren hin (wie z. B. physische, sprachliche, rassistische, altersbedingte, genderspezifische, heteronormative und weitere). Sie streben eine Erhöhung des Frauenanteils an durch die Einstellung und Förderung von qualifizierten Frauen insbesondere in Leitungspositionen und in Bereichen, in denen diese unterrepräsentiert sind, und unter besonderer Berücksichtigung eines intersektionalen Ansatzes. Die Universität der Künste Berlin und die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch fordern qualifizierte Menschen mit Migrationsgeschichte, Schwarze Menschen und/oder People of Color ausdrücklich zur Bewerbung auf. Menschen mit anerkannter Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bitte weisen Sie auf Ihre Schwerbehinderung ggf. bereits in der Bewerbung hin.
Wir freuen uns über die Abgabe Ihrer vollständigen Bewerbung mit aussagefähigen Bewerbungsunterlagen in englischer Sprache. Wir bitten um Curriculum Vitae, Nachweise der Qualifikationen und Abschlüsse, Motivationsschreiben mit Bezug zum Themenfeld künstlerisch-wissenschaftliche, körperbasierte Forschung (max. 1.000 Wörter) bis zum 1. Juli 2026 bitte ausschließlich über das Bewerbungsportal.
Für Auskünfte steht Ihnen Frau Trautwein unter der Telefonnummer 030/3185-1402 gern zur Verfügung.
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