Innovation braucht Vielfalt
Durch Vielfalt gemeinsam Innovationen schaffen: An der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm arbeiten viele unterschiedliche Menschen gemeinsam an den Herausforderungen der Zukunft. Wir verstehen Vielfalt als Chance, die wir konstruktiv nutzen wollen, indem wir sie anerkennen und ihr Potenzial einsetzen. Werden auch Sie Teil der Ohm, arbeiten Sie mit an neuen Projekten und Perspektiven, die Innovation in die Gesellschaft tragen. Auch Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger sind bei uns willkommen.
Organisationseinheit
Angewandte Mathematik, Physik und Allgemeinwissenschaften
Vergütung
Entgeltgruppe 13
Beschäftigungsart
Vollzeit
Eintrittsdatum
zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Beschäftigungsdauer
zwei Jahre befristet
Interessiert?
Dann unternehmen Sie den nächsten Schritt und verwirklichen Sie Ihre beruflichen Ziele mit uns! Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung bis zum 1. Juni 2026. Bitte nutzen Sie ausschließlich unser Online-Bewerbungsportal.
Bei Fragen zum Bewerbungsverfahren steht Ihnen gerne Frau Gisela Köppe (Tel. 0911 5880-4126) von der Personalabteilung zur Verfügung.
Postdoc (w/m/d) im Forschungsbereich Optische Quantentechnologien
für anwendungsbezogene Projekte im Bereich der Quantenoptik und Photonik für die Forschungsgruppe
Ihre Aufgaben
- Durchführung und Weiterentwicklung von Forschungsprojekten in der Quantenoptik, einschließlich theoretischer Modellierung und experimenteller Umsetzung
- Betreuung von Doktorandinnen bzw. Doktoranden und Studierenden sowie Mitwirkung bei der Organisation der Arbeitsgruppe
- Aufbau von Praktikumsversuchen im Bereich der Quantentechnologien (NV-Zentren, Laserspektroskopie, QKD)
- Publikation wissenschaftlicher Ergebnisse in internationalen Fachzeitschriften sowie Präsentation auf Konferenzen und Workshops
- Mitwirkung an Forschungsanträgen
Ihr Profil
- Sie verfügen über ein abgeschlossenes Masterstudium in Physik, Elektrotechnik, Photonik oder einer vergleichbaren Fachrichtung
- Zusätzlich verfügen Sie über eine abgeschlossene Promotion in dieser Fachrichtung oder einem eng verwandten Fachgebiet
- Sie haben experimentelle Erfahrung in der (Quanten-)Optik, mit Elektronik und Lasern
- Idealerweise bringen sie auch Erfahrung in den folgenden Bereichen mit: Mikrostrukturierung, Fertigung und Test mikrooptischer Strukturen (z.B. Nanoscribe), NV-Zentren, PICs, Faseroptik, Auslegung und Simulation optischer Systeme via Raytracing und Wellenpropagation (z.B. mit Zemax, Ansys, Comsol), Programmiererfahrung (vorzugsweise Python, C++, Matlab) für Simulationen und Ansteuerung von Laborhardware, Versionierungstools (z.B. git, svn)
- Sie besitzen ausgeprägte Fähigkeit zu eigenständiger wissenschaftlicher Arbeit und nachgewiesene Forschungsexzellenz, dokumentiert durch Publikationen in internationalen, begutachteten Fachzeitschriften
- Sie haben Erfahrung in der Betreuung von Studierenden oder in der akademischen Lehre sowie Bereitschaft zur aktiven Mitwirkung in der Nachwuchsförderung
- Erfahrung in der Zusammenarbeit in internationalen Forschungsteams und sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift runden Ihr Profil ab
Wir bieten
- Ein auf zwei Jahre befristetes Beschäftigungsverhältnis in der Entgeltgruppe 13 TV-L; bitte informieren Sie sich z. B. unter über die Bezahlung
- Ein anwendungsorientiertes wissenschaftliches Umfeld
- Attraktive Arbeitsbedingungen in einer jungen Arbeitsgruppe und große wissenschaftliche Gestaltungsfreiheit bei der Entwicklung eigener Forschungsprojekte
- Zentrale und verkehrsgünstige Lage in Nürnberg
- Zugang zu moderner Forschungsinfrastruktur: Modernisierter Reinraum, Nanoscribe Quantum X Align und Femtosekundenlaser-Workstation (Pharos)
Chancengleichheit ist die Grundlage unserer Personalarbeit. Menschen mit Schwerbehinderung werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt.
Die Hochschule strebt im wissenschaftlichen Bereich eine Erhöhung des Anteils von Frauen an. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich gewünscht. Die Ohm hat das Zertifikat „Familiengerechte Hochschule“ erstmals 2005 erworben.