Reg.-Nr. 284/2026
Fristende 15.11.2026
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena ist eine dynamische und innovationsstarke Universität zentral in Deutschland gelegen. Mit einem breiten Fächerspektrum gestaltet sie die Zukunft durch exzellente Forschung und Lehre. Ihre wissenschaftliche Exzellenz spiegelt sich in den Profillinien Light – Life – Liberty wider, die wegweisende Erkenntnisse und nachhaltige Lösungen für die Gesellschaft von morgen liefern. Eng vernetzt mit führenden Forschungseinrichtungen, innovativen Unternehmen und renommierten Kultureinrichtungen treibt sie interdisziplinäre Entwicklungen voran. Mit rund 17.000 Studierenden und rund 10.000 Beschäftigten prägt sie Jena als pulsierende, international vernetzte Wissenschafts- und Zukunftsstadt.
An der Professur Interkulturelle Kommunikation mit Schwerpunkt Migrationsforschung (Philosophische Fakultät, Institut für Deutsch als Fremd- u. Zweitsprache u. Interkulturelle Studien, Bereich Interkulturelle Wirtschaftskommunikation) ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als
mit einem Arbeitszeitumfang von 39 Stunden/Monat zu besetzen.
Das Forschungsvorhaben „Netzwerk Lokale Konflikte und Emotionen in Urbanen Räumen: Transdisziplinäre Konfliktforschung in Wissenschaft-Praxis-Kooperationen“ (LoKoNet) verbindet Theorie, Empirie und Praxis, mit dem Ziel lokale Konflikte und darin wirksame Emotionen besser zu verstehen und in der kommunalen Konfliktberatung differenzierte Bearbeitungsformen mit lokalen Konflikten zu entwickeln. Der Fokus der zweiten Förderphase liegt auf historisch andauernden „Verletzungsverhältnissen“, die individuelle und kollektive Verletzungserfahrungen mit sozialen und strukturellen Dynamiken verknüpfen. Als Wissenschaftliche:r Assistent:in unterstützen Sie das Team dabei, die Ergebnisse der ersten Förderphase weiterzuentwickeln und neue Perspektiven für die Konfliktforschung und -bearbeitung zu schaffen.
LoKoNet wird im Rahmen der Maßnahme „Stärkung und Weiterentwicklung der Friedens- und Konfliktforschung“ vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert. Neben der Friedrich-Schiller-Universität Jena gehören dem Projektverbund an: die Fachhochschule Erfurt, die Technische Universität Dortmund, die Universität Bielefeld sowie das K3B – Kompetenzzentrum Kommunale Konfliktberatung Salzwedel. Das Teilvorhaben Jena wird von Jun.-Prof.in Dr.in Dilek A. Tepeli und Johannes Ebner, M. A. geleitet.
Sie zögern, da Sie nicht alle unsere Anforderungen erfüllen? Bewerben Sie sich trotzdem und geben Sie uns die Chance für ein Kennenlernen.
Die ausgeschriebene Stelle ist zunächst befristet für 12 Monate, eine befristete Verlängerung wird bei Eignung angestrebt.
Im Falle von Rückfragen zur Stelle zögern Sie nicht und wenden Sie sich gerne an Jun.-Prof. in Dr. in Dilek A. Tepeli unter sowie an M.A. Johannes Ebner unter .
Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich bis zum 15.11.2026 über unser Onlineformular.
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