Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) ist mit rund 33.000 Studierenden an neun Studienakademien und drei Campus sowie dem Center for Advanced Studies die größte Hochschule Baden-Württembergs. Gemeinsam mit 9.000 ausgewählten Unternehmen sowie sozialen und gesundheitsnahen Einrichtungen sorgt die DHBW für einen in Theorie und Praxis exzellent qualifizierten Fach- und Führungskräftenachwuchs in den Bereichen Wirtschaft, Technik, Sozialwesen und Gesundheit.
Seit 1. Januar 2023 ist sie Teil der dualen European University EU4Dual.
Am Standort Stuttgart mit Campus in Horb bietet die DHBW in Kooperation mit rund 2.000 Unternehmen, sozialen und gesundheitsnahen Einrichtungen 18 national und international akkreditierte Bachelor-Studiengänge an.
In den Bereichen Wirtschaft, Technik, Sozialwesen und Gesundheit können sich jährlich ca. 3.000 Studienanfänger*innen aus über 60 verschiedenen Studienrichtungen und -schwerpunkten das passende Studium aussuchen.
Der/die wissenschaftliche Mitarbeiterin arbeitet in einem DHBW-weiten und fakultätsübergreifenden Forschungsprojekt mit. Kern dieses Forschungsprojekts sind regelmäßige Studierendenbefragungen zu verschiedenen Themen rund um das Duale Studium. Weitere Infos zum Projekt finden Sie unter:
Stellenbeginn:
zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Arbeitsort:
Stuttgart
Stellenumfang:
50 % (19,75 Stunden pro Woche)
Dauer:
befristet bis 31.12.2030
Vergütung:
bei tarifrechtlichen Voraussetzungen bis Entgeltgruppe 13 des TV-L
Verfahrensnummer:
S-WMA-Panel 01/26
Die Besetzung ist mit einer Teilzeitkräften vorgesehen.
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Ansprechperson (fachlich):
Name: Herr Prof. Dr. Thomas Meyer
E-Mail: thomas.meyer@dhbw-stuttgart.de
Ansprechperson (Personal):
Name: Frau Theresa Komposch
E-Mail: theresa.komposch@dhbw-stuttgart.de
Das Bekenntnis der DHBW zu Vielfalt und Inklusion ist für unseren Erfolg von zentraler Bedeutung. Als Hochschule mit weltweiten Hochschulpartnerschaften und international tätigen Dualen Partnern wissen wir, dass unsere Studierenden und Mitarbeitenden ihr Potential nur dann voll ausschöpfen können, wenn sie die Freiheit haben, sie selbst zu sein.
Die Hochschule strebt in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, die Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf.
Menschen mit Schwerbehinderung und diesen gleichgestellte Personen werden bei gleicher fachlicher Eignung vorrangig berücksichtigt. Die Grundsätze des AGG werden beachtet.
Informationen zur Erhebung von personenbezogenen Daten finden Sie unter: