Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) ist mit rund 33.000 Studierenden an neun Studienakademien und drei Campus sowie dem Center for Advanced Studies die größte Hochschule Baden-Württembergs. Gemeinsam mit 9.000 ausgewählten Unternehmen sowie sozialen und gesundheitsnahen Einrichtungen sorgt die DHBW für einen in Theorie und Praxis exzellent qualifizierten Fach- und Führungskräftenachwuchs in den Bereichen Wirtschaft, Technik, Sozialwesen und Gesundheit.
Seit 1. Januar 2023 ist sie Teil der dualen European University EU4Dual.
Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Heidenheim ist einer der neun landesweiten Standorte der DHBW. Sie hat ihren Hauptsitz in der Marienstraße 20 nahe dem Bahnhof Heidenheim. Für die derzeit ca. 180 Beschäftigten, 900 Lehrbeauftragten und rund 2.500 Studierenden bietet die DHBW Heidenheim attraktive Arbeits- und Studienbedingungen. Seit Juni 2012 ist sie zudem mit dem Zertifikat der familiengerechten Hochschule ausgezeichnet.
Es ist folgende Stelle zu besetzen:
Stellenbeginn:
01.04.2027
Arbeitsort:
Heilbronn
Stellenumfang:
100 % (576 Jahreslehrveranstaltungsstunden Deputat)
Dauer:
unbefristet
Vergütung:
W2
Verfahrensnummer:
2026-HDH-S-1
Die ausgeschriebene Professur ist organisatorisch der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim zugeordnet. Der dienstliche Einsatzschwerpunkt und damit der Dienstsitz der Professur befinden sich jedoch an der DHBW Heilbronn. Der moderne Bildungscampus liegt zentral in der Stadt Heilbronn und bietet eine hervorragend ausgestattete Lern- und Forschungsumgebung mit enger Anbindung an regionale Unternehmen und Einrichtungen. Mit dieser Regelung wird sichergestellt, dass die Einbindung in die bestehenden Strukturen und Gremien der DHBW Heidenheim erfolgt, während die Lehr- und Forschungstätigkeiten überwiegend an der Studienakademie in Heilbronn wahrgenommen werden.
Die ausgeschriebene Professur ist primär im Fach Soziale Arbeit verortet. Im Zentrum stehen daher die Lehre und Forschung zu Theorien, Methoden, Handlungsfeldern und Rahmenbedingungen der Sozialen Arbeit sowie deren Weiterentwicklung in Praxis, Forschung und Lehre unter den Bedingungen der digitalen Transformation. Ein wesentlicher Bestandteil des Profils ist die fundierte Expertise in den Bereichen Digitalisierung und Künstliche Intelligenz in der Sozialen Arbeit. Erwartet werden einschlägige Erfahrungen und Kompetenzen in mindestens einem Schwerpunkt- oder Teilbereich, etwa im Einsatz digitaler Technologien und KI-gestützter Verfahren in sozialen Kontexten, in der Analyse und Gestaltung digitaler Transformationsprozesse oder in der Reflexion ethischer, organisationaler und gesellschaftlicher Implikationen. Die Bewerber*innen sollen in der Lage sein, diese Themen substantiell in Lehre und Forschung zu vertreten, entsprechende Lehrinhalte zu entwickeln und die Weiterentwicklung der Studienrichtung in diesem Profilbereich aktiv mitzugestalten.
Vorausgesetzt werden gemäß § 47 LHG ein abgeschlossenes Hochschulstudium, besondere wissenschaftliche Befähigung (in der Regel Promotion), pädagogische Eignung sowie mindestens fünf Jahre berufspraktische Erfahrung, davon mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbereichs. DerDie Bewerberin muss zudem bereit sein, an der wissenschaftlichen Entwicklung, insbesondere durch Forschung und wissenschaftliche Weiterbildung, teilzuhaben. Erwartet wird ein besonderes Maß an Engagement, Kooperationsbereitschaft mit den beteiligten Unternehmen und Einrichtungen sowie die Bereitschaft zur Gremienarbeit.
Die Einstellung erfolgt bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen im Beamtenverhältnis auf Probe, andernfalls im unbefristeten Angestelltenverhältnis. Die Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit als Professor*in ist in der Regel nach dreijähriger Bewährung im Beamtenverhältnis auf Probe möglich.
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Ansprechperson Berufungsverfahren:
Name: Prof. Dr. Sven van Meegen
E-Mail: sven.vanmeegen@dhbw-heidenheim.de
Ansprechperson Gleichstellung:
Name: Prof. Dr. Andrea Helmer-Denzel
E-Mail: andrea.helmer-denzel@dhbw-heidenheim.de
Das Bekenntnis der DHBW zu Vielfalt und Inklusion ist für unseren Erfolg von zentraler Bedeutung. Als Hochschule mit weltweiten Hochschulpartnerschaften und international tätigen Dualen Partnern wissen wir, dass unsere Studierenden und Mitarbeitenden ihr Potential nur dann voll ausschöpfen können, wenn sie die Freiheit haben, sie selbst zu sein.
Die Hochschule strebt in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, die Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf.
Menschen mit Schwerbehinderung und diesen gleichgestellte Personen werden bei gleicher fachlicher Eignung vorrangig berücksichtigt. Die Grundsätze des AGG werden beachtet.
Informationen zur Erhebung von personenbezogenen Daten finden Sie unter: