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Der Senator für Kinder und Bildung

Der Senator für Kinder und Bildung
Vollzeit, Teilzeit
Bremen
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Für den Bildungsgang Werkschule ist beim Senator für Kinder und Bildung zum 01.08.2026 eine Stelle mit 1,0 Stellenanteil als

Sozialpädagogin / Sozialpädagoge (m/w/d) an der Berufsbildende Schule für Metalltechnik

an der Berufsbildende Schule für Metalltechnik unbefristet zu besetzen.

Der Einsatz ist mit einem Volumen von 1,0 (entspricht 39,2 Wochenstunden) an der Berufsbildende Schule für Metalltechnik vorgesehen. Ein Einsatz an einer anderen Berufsbildenden Schule in der Stadtgemeinde Bremen kann nicht ausgeschlossen werden. Ein Einsatz an einer anderen Berufsbildenden Schule in der Stadtgemeinde Bremen kann nicht ausgeschlossen werden.

Die Eingruppierung erfolgt bei Vorliegen der tarifrechtlichen Voraussetzungen grundsätzlich nach der Entgeltgruppe S 11 b TV-L. Die Stelleninhaberin bzw. der Stelleninhaber nehmen an der Ferienregelung teil. Die den tariflichen Erholungsurlaub übersteigende Schulferienzeit wird verrechnet. (Zum teilweisen Ausgleich der Schulferienzeit wird ein Entgelt in Höhe von 95% gezahlt.)

Arbeitsplatzbeschreibung:

Zu den Aufgaben in diesem Bereich gehören insbesondere

  • Zusammenarbeit mit den Werkschulteams, den Lehrerinnen und Lehrern und Lehrkräften für Fachpraxis insbesondere bei der
  • Mitwirkung bei der Planung, Organisation und Durchführung des Bildungsganges auf schulischer Ebene
  • Planung, Begleitung und Durchführung von Projekten
  • Beschaffung und Verwaltung der Sachmittel
  • Planung und Ausgestaltung von Gruppenräumen
  • Durchführung von Aktivitäten (z. B. Arbeitsgemeinschaften, Fördergruppen, Gesprächskreise)
  • Angebote für einzelne Schülerinnen und Schüler, Schülergruppen und Erziehungsberechtigte im Rahmen einer erweiterten Erziehungsverpflichtung sowohl vorbeugend als auch bei konkreten Schwierigkeiten, Problemen oder Konflikten. Dabei wird enge Zusammenarbeit mit Lehrkräften, Lehrkräfte für Fachpraxis, der Schulleitung und außerschulischen Beratungsinstitutionen, insbesondere mit den sozialen Diensten, erwartet.

Diese Angebote gestalten das Klima der Schule mit, fördern den Auftrag der Integration und wirken präventiv gegen Entwicklungsgefährdungen.

Voraussetzungen:

Voraussetzungen:

  • Staatliche Anerkennung als Sozialpädagogin/Sozialpädagoge (m/w/d) oder vergleichbare Qualifikation sowie Erfahrung im Umgang mit Jugendlichen in schwierigen Situationen.

Erforderliche Qualifikationen und Kompetenzen:

  • analytische Fähigkeiten im Bereich der Gruppendynamik
  • Entwicklung und Nutzung adäquater Fachprogramme zur Förderung von Schülergruppen und einzelnen Schülerinnen und Schülern
  • Qualifikationen in Methoden der Gesprächsführung
  • persönliche Kompetenzen und Möglichkeiten, auf Schülerinnen und Schüler zuzugehen und ihnen die Arbeitsinhalte handhabbar zu machen
  • hohe Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit in Bezug auf das Klassenteam, Bereitschaft und Fähigkeit zur Reflexion
  • Umsetzung von zeitgemäßen pädagogischen Inhalten, die dem Entwicklungsstand der jeweiligen Schülergruppe entsprechen

Weitere Anforderungen:

Der sozialpädagogische Arbeitsplatz in der Werkschule erfordert die Beteiligung an

  • Projekten,
  • Elternabenden,
  • Konferenzen,
  • Klassenteamsitzungen.

Für den Arbeitsablauf an den Werkschulen ist

  • Offenheit,
  • Flexibilität,
  • Engagement für die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler und der Schule

besonders wichtig.

Haben Sie Interesse?

Dann bewerben Sie sich mit den üblichen Bewerbungsunterlagen über unser Online-Formular:

  • Anschreiben,
  • Lebenslauf und beruflicher Werdegang in tabellarischer Form,
  • Zeugnis über den Studienabschluss und die staatliche Anerkennung,
  • Arbeitszeugnisse über Ihre Berufserfahrungen.

Für nähere Auskünfte steht Ihnen Till Bellmann-Nitz (Telefon: 0421/361 2282) zur Verfügung.

Fragen zum Bewerbungsverfahren können Sie an

Bewerbungshinweise

Um die Unterrepräsentanz von Frauen in diesem Bereich abzubauen, sind Frauen bei gleicher Qualifikation wie ihre männlichen Mitbewerber vorrangig zu berücksichtigen, sofern nicht in der Person des Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.

Menschen mit Behinderung wird bei im Wesentlichen gleicher fachlicher und persönlicher Eignung der Vorrang gegeben. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund werden begrüßt.

Eine Teilzeitbeschäftigung ist im Einzelfall nicht ausgeschlossen.

Fahrtkosten oder andere im Zusammenhang mit der Bewerbung stehende Auslagen werden nicht erstattet.